Coromandel-Halbinsel

Nun besuchten wir die Coromandel-Halbinsel, berühmt wegen ihrer Goldvorkommen bis in die Jetztzeit und ihrer tollen Feriengebiete an den schönen Sandstränden.
Aber hier holt uns das Unwetter der vergangenen Tage wieder ein und wir kommen noch vor der Stadt Coromandel an eine Straßensperre. Nein, die Inselumrundung schaffen wir nicht, auch nicht die wunderschöne Fahrt mit der kleinen Eisenbahn auf alten Goldgräbergleisen durch den Urwald müssen wir von unserem Plan streichen. Aber was wir machen können ist “untenrum” auf die andere Seite zu den Hot Springs zu fahren. Das ist eine lustige Geschichte! Dort gibt es einen großen, schönen Sandstrand, an dem von unten heiße Quellen nach oben sickern. Gräbt man an bestimmten Stellen ein Loch, kommt heißes Wasser – und das direkt am Meer. Je nachdem wie weit Ebbe und Flut sind, muss man tiefer oder weniger tief graben. Kaum richtig angekommen (wir haben einen feudalen Campingplatz erwischt direkt an den Hot Springs!) sind wir schon mit einer Schaufel bewaffnet, die man an der Reception leihen kann, auf dem Weg zum Meer. Schon von weitem sehen wir viele Menschen in “ihren” Löchern sitzen – ein tolles Bild. Aber auch wir sind gleich dabei und schaufeln uns unsere eigene “Badewanne”. So haben wir ein heißes Bad mit blick auf die Wellen und das weite Meer – unbelievable!!!! Und wenn’s zu warm wird, springen wir ins kalte, klare Meer. Ein kleines Paradies!
Auf unserem Campingplatz ist übrigens unser Wohnmobil umringt von einem blühenden (!) Riesenkaktus und ca. 10m hohem Bambuswald – einfach traumhaft! Aber auch hier müssen wir wieder weiterziehen, erwarten uns doch noch so viele interessante Punkte auf unserer Reise…

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