Der Start unserer Reise an die Loire

Dass die beste Voraussetzung  für eine gelungene Reise ist, keinen festen Plan zu haben, bewahrheitete sich tatsächlich: das erste Loire-Schloss, das wir besichtigten, war gar nicht vorgesehen. Aber nun von vorne!

Die Fahrt Richtung Loire, bzw. Orléans, unserem ersten Treffpunkt mit unseren Freunden, war begleitet von Regen, Sturm, Sonne und Hagel, es waren teilweise nur knapp unter 5 Grad. Bei diesen Temperaturen trafen wir  Arno und Karola in Pont-a-Mousson, wo wir die letzten 2 Stellplätze an der hochwasserführenden Mosel ergatterten, idyllisch direkt am Motorboot-Hafen gelegen.

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Einen Tag später verabredeten wir uns mit unseren nachkommenden Begleitern Gabi und Gerrit dann in Orléans und trafen uns zufälligerweise sogar auf dem gleichen Parkplatz – ein toller Start für die gemeinsamen Tage! Bei einem Spaziergang durch die nette Altstadt gab es viel zu erzählen und zu sehen und wir genossen das fast südfranzösische Flair. Natürlich besuchten wir auch Jeanne d’Arcs Statue und die überwältigende Kathedrale.

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Wäre es doch nur ein paar Grad wärmer, so hätten wir uns gemütlich  in einem der Straßencafés niederlassen können…

So entschieden wir uns noch zu einem kurzen Besuch des verträumten, aber leider von Regenschauern überzogenen Städtchen Beaugency, das wir über eine endlos lange Brücke erreichten.

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