Buda und Pest – gemeinsam mächtig eindrucksvoll

Schon allein die Trennung von Buda und Pest durch die Donau mit den völlig unterschiedlichen Brücken, den in der Sonne blitzenden Kreuzfahrtschiffen und Motorbooten, ist optisch wunderschön, Dann der Blick auf die riesige Burganlage in Buda … jetzt komme ich schon ins Schwärmen.

Aber bevor wir überhaupt in die Stadt kamen, haben wir unterwegs noch eine kleine, aber feine Flußüberquerung erlebt, die die Fährmänner extra nur für zwei Wohnmobile gemacht haben. Die Fotos möchten wir euch nicht vorenthalten.

Donauüberquerung auf dem Weg nach Budapest

Hier der erste Eindruck der herrlichen Kettenbrücke …

Kettenbrücke

Wir waren sehr gespannt, wie unser Eindruck im direkten Vergleich zu Wien ausfallen wird – und nehme es auch gleich vorweg: monumental! Auch wenn die Stadt, sobald man in die Außenbereiche kommt, (noch) nicht so gepflegt und restauriert wie Wien ist oder die Fassaden der Altstadt-Gebäude in der Nebenstraße im trüben schwarz belassen oder nur Teilfassaden restauriert hat, wirkt sie unglaublich beeindruckend auf uns. Auch ein kurzer, angenehmer Regenschauer tut dem keinen Abbruch.

Ist der Unterschied nicht enorm?

Unser Roller fand seinen Parkplatz direkt an der Kettenbrücke, sodass auch in Budapest der Dom zu unserem ersten Ziel wurde. Allein schon die kerzengerade Straße auf den Dom zuzulaufen war ein erhebendes Gefühl. Dies sind die Eindrücke, die uns antreiben, die Welt zu erkunden. Was für ein Moment vor einem solchen Gebäude zu stehen, darüber nachzudenken, wie viele Menschen daran gebaut, sich verwirklicht, aber auch erschöpft und ihr Leben gelassen haben.

Stephans Basilika

Natürlich möchten wir auch hier die Oper (diesmal von außen) besuchen und machen uns, bei den uns übrigens schon von Anfang an stetig begleitenden heißen Temperaturen auf den Weg durch die Altstadtgassen, die uns zufälligerweise direkt durchs jüdische Viertel führen. Ein solch interessantes Leben und Treiben, Kunst und Kultur, Szene-Kneipen ohne Ende und wir sind total happy, das entdeckt zu haben. Im Nachhinein haben wir von dir Gabi, davon erfahren, dass es auch Führungen gibt, aber da waren wir schon „durch“. Hab vielen Dank!!

Hier wird man in der Badewanne bedient …

Apropos Dank! Wir möchten uns unbedingt mal für die vielen kreativen, netten und hilfreichen Kommentare und  Gästebucheinträge bedanken, in der Hoffnung, es werden sicher noch mehr. Wir freuen uns sehr, dass ihr uns so aufmerksam begleitet und mit guten Tipps versorgt! DANKE!

Auf unserem Gang durch die Seitenstraßen fallen uns immer wieder die Innenhöfe auf.

An der Oper angelangt wurden wir dahingehend enttäuscht, dass sie gerade verhüllt war. Nein, nicht von Christo, sondern vom Bauunternehmer, der sie restaurieren soll. Na gut, der Weg ist das Ziel, so bewundern wir weiter die Gebäude um uns herum und im Besonderen die große Synagoge, die uns, gleich der Oper, teilweise verhüllt gegenübersteht. Man sieht, hier wird viel getan.

Am nächsten Tag „besteigen“ wir den Gellértberg, der sich 140m über der Donau erhebt und einen wunderschönen Ausblick über die Stadt bietet. Das dort stehende Freiheitsdenkmal zeigt eine die Freiheit symbolisierende 14m hohe Frauengestalt, in den Händen einen Palmenzweig für Sieg und Frieden.

Den Burgberg – immerhin 180m hoch, ‚erklimmen‘ wir nun lieber mit dem Roller. Die Burg entstand im 13. Jahrhundert und war in der Folge immer wieder schwer umkämpft. Für uns interessant war der Einfall der Türken im Jahr 1541, die über 150 Jahre lang die Herrschaft behielten. Und das hat offensichtliche Spuren hinterlassen. Nein, sie waren keine Zerstörer, im Gegenteil. Sie haben die Stadt weiter aufgebaut und mit der herrlichen Bäderkultur ihr ewiges Erbe hinterlassen. Heute beherbergt Budapest eine Menge Kurbäder. Aber dazu später mehr. Jetzt erstmal unsere Eindrücke vom Burgberg:

Wir laufen ein Stück durch diese besondere Burganlage, die sich über eine Entfernung von 1,5km erstreckt. An der breitesten Stelle ist sie 500m breit. Sie ist aufgebaut wie eine kleine Altstadt. Mit Wohnanlagen, Geschäften, einer Kirche und eben der Burg mit seinen dicken Mauern, die sicher viele Geschichten ihrer stetigen Eroberungen erzählen könnten. Die Kirche war übrigens Krönungskirche und unter den Türken fand sie ihre Verwendung als Moschee.

Matthiaskirche auf dem Burgberg

Der Blick auf das imposante Bauwerk des Parlaments ist am besten von Buda aus, steht man nämlich direkt davor, kann man es in seinen Ausmaßen gar nicht erfassen.

Unser letzter Tag führte uns in das Stadtwäldchen mit seinem großen Széchenyi-Heilbad. Was heißt führte uns. Paul fuhr uns. Und wie! Es sei hier mal erwähnt, dass sich in Budapest die Roller-Erfahrungen aus unserem früheren Italien-Urlaub mehr als bewährt haben. 😉

Die Ungarn fahren, hm, sagen wir, spontan. Das Blinken zum Beispiel zeigt nicht an, dass sie links oder rechts fahren möchten, sondern dass sie links oder rechts fahren. Zusätzlich tun sich auf den Straßen noch relativ viele Schlaglöcher von teilweise beeindruckender Größe auf, die es auch zu beachten gilt. Erschwerend ist dann noch der Verkehr. Die ganze Innen-Stadt ist ein einziger Stau. Egal wohin man fährt. So schlängelt sich Paul um die Autoschlangen, beachtet mehr oder weniger Verkehrsregeln, nutzt wie auch die Einheimischen die Bus- und Fahrradspuren, achtet auf die Schlaglöcher und ob gerade jemand den Blinker setzt und wir navigieren uns gemeinsam sehr spontan nach Karten und Smartphone durch die Stadt . Puuhhh. Das ist anstrengend, aber natürlich genial, dadurch haben wir enorm viel gesehen und erlebt.

Aber zurück zum Stadtwäldchen, dem Heilbad und dem berühmte Heldenplatz mit seinem Milleniumsdenkmal. Das großzügige Stadtwäldchen war ehemals ein Sumpfgebiet und außerdem ein Jagdgebiet des Königs. Es wurde von Maria Theresia während ihrer Regierungszeit ausgetrocknet und Bäume wurden angepflanzt. Im 19. Jahrhundert legte man eine Art von englischem Park an. Ein herrliches Ziel für die Einheimischen bei den derzeit tropischen Temperaturen.

Heldenplatz
Heilbad im Stadtwäldchen

Budapest rühmt sich der ältesten Metro Europas. Die Milleniums-Metro mit ihren nicht sehr tiefen, aber sehenswerten Stationen soll die älteste Metro Europas sein (1896).

Den Abschluss unserer Stadttour bildet die riesige Markthalle und die Einkaufsmeile.

Markthalle
Echt ungarische Paprika

Wir sind erschöpft und haben müde Füße vom vielen Laufen. So entscheiden wir uns für ein paar Stündchen im Thermalbad. Die großen sind sündhaft teuer und haben viele verschiedene Angebote, da könnten wir einen ganzen Tag verbringen. Auch müssen wir wieder Hin- und Rückfahrt einrechnen, das wird uns zu viel. So entscheiden wir uns für ein nahe unserem Campingplatz gelegenes, fußläufig zu erreichendes Thermalbad, in das die Einheimischen gehen. Es ist zwar optisch nicht sehr ansprechend, aber es hat ja das gleiche Wasser und darum geht’s uns. Und ist ja viel interessanter als ein Spaßbad. Hier eine Ansicht des Eingangs und dann die gegenüberliegende Straßenseite …

„Unser“ Thermalbad
… und das ist die gegenüberliegende Straßenseite …

Wir genießen das warme Wasser, ein kurzes Pläuschchen mit einem jungen Ungarn, der seine Schulkenntnisse in Deutsch an uns testen möchte – und fühlen uns anschließend rundum wohl.

Wir verabschieden uns von Budapest mit dem Blick von der Burg auf die Donau und den Stephansdom.

Jetzt können wir uns wieder aufmachen zu neuen Ufern – im wahren Wortsinn, nämlich dem Balaton.

Bis dahin grüßen euch eure Weltenbummler

Barbara und Paul

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Wien – die kaiserliche Stadt mit dem gleichnamigen Wetter

Heute starten wir unsere Sightseeing-Tour durch Wien – bei strahlendem Sonnenschein. Mit dem Roller machen wir uns auf den Weg über die Donau mitten hinein ins Großstadt-Gewühl. Der Stephansdom, schon seit 1365 Domkirche, zeigt uns den Weg mitten in die Altstadt. Und er ist auch unser erstes Besichtigungsziel. Das gigantische gotische Gebäude türmt sich vor uns auf und sprengt die fotografischen Möglichkeiten. Ihn einmal komplett aufs Bild zu bekommen ist ohne spezielles Objektiv kaum möglich. Der höchste der 4 Türme ist 136,4 Meter hoch. Wir erfuhren, dass ab dem Zeitpunkt des Turmbaus im ehemaligen Österreich-Ungarn kein Turm höher gebaut werden durfte – und deshalb der Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut wurde.

Stepahnsdom

Das Innere entstand ja schon im Mittelalter, dennoch wurde der Bau im Barock nochmal umfassend verändert.

Und nun beginnen wir unseren Fußmarsch in Richtung Hofburg, die uns sofort in die Zeit von Sissi und den Kaiser Franz Josef versetzt (… und Filmszenen tauchen vor uns auf – seufz J). Der riesige Palmgarten erinnert uns an die Orangerie im Schwetzinger Schloss, die Dimension ist eine andere.

Hofburg

Das Kunstmuseum Albertina ist optisch sehr interessant und wir nehmen gleich mal die Treppe hoch zum Außenbalkon, von dem aus man einen wunderbaren Blick hat – und, so ganz nebenbei, ein wenig Schatten zum kurz ausruhen. Es sind nämlich ungefähr 32 Grad. Da wir hier WLAN haben lesen wir gleich mal nach, was wir versäumen, wenn wir bei diesem tollen Sommerwetter nicht hinein gehen. Es beherbergt die bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt – und hat Ausstellungen das ganze Jahr hindurch. Gut, eine Alternative, sollte es die nächsten Tage regnen …

Das gleiche gilt für das Naturhistorische und das gegenüberliegende Kunsthistorische Museum. Was für Gebäude!

Naturhistorisches Museum
Kunsthistorisches Museum

Hier zeigen wir euch noch Fotos eines Universitätsgebäudes und des lustigen „Wiener Lustspielhaus“, was auch immer da gezeigt wird, das werden wir mal noch nachlesen.

Reizende, romantische kleine Lädchen finden wir genauso wie die ganz edlen Modehäuser der Welt, wo die Menschen anstehen, um persönlich durch die Geschäfte geführt zu werden. Wir haben uns fotografisch auf die kleinen Lädchen beschränkt.

Der Michaelerplatz vor der Hofburg mit seiner Ausgrabungsstätte ist ein ganz besonderer Ort. Dort stehen auch die vielen, berühmten Fiaker, die auf Kundschaft warten …

Michaelerplatz
Fiaker

Nun genießen wir den Rückweg durch die romantischen Gassen Wiens und fühlen uns in eine andere Welt versetzt. Wieder am Stephansdom angekommen entscheiden wir uns noch zu einer Lift-Fahrt auf den hohen Turm, da die Warteschlange gerade klein ist. Es hat sich jedenfalls gelohnt! Sagt selbst:

Unser „Roller-Ziel“ für den  zweiten Tag ist das Hundertwasser-Museum und die Kirche am Steinhof. Und ein Treffen mit, ja, wie soll ich diesen Verwandtschaftsgrad jetzt beschreiben, hm. Also die uns bislang noch nicht bekannte, zweite Ehefrau des Sohnes vom Sohn vom Sohn … hm, ich bekomme es einfach nicht hin. J Na, ihr kennt ja die verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse meines lieben Paul. Sie werden immer verworrener. Aber nett war’s! Danke für Deine Gastfreundschaft, Uschi, den „kleinen Braunen“ und den Tipp fürs echte Wiener Schnitzel im Schloss Wilhelmine. Wir durften zwar nicht auf der Terrasse sitzen, weil an diesem Abend eine Hochzeitsgesellschaft alles belegt hatte, aber der Raum in der Bibliothek war auch nicht zu verachten und der Blick aus dem Fenster genial.


Leider hatten wir auf dem Weg vom Hundertwassermuseum zur so besonderen Kirche am Steinhof einen kleinen Zwischenfall mit unserem Roller. Aber erstmal ein paar Fotos vom Hundertwassermuseum …

… wir wunderten uns über die stetig schlechte Abgasluft beim Anhalten und dass wir schon wieder tanken mussten. Bei unserem Parkstopp zur Kirche stellte Paul fest, dass wir Benzin verloren. Uiuiuiuiuiiii – und das wohl schon die ganze Zeit … nun muss erstmal der Motor abkühlen. So machten wir uns auf den Weg durch ein Klinikgelände der psychiatrischen Klinik hinauf auf den Berg zur Kirche am Steinhof. Dies wiederum war ein Tipp von Moni (vielen Dank dafür!), es ist ein ganz besonderer Ort!

Etwas beunruhigt wegen unseres Rollers besichtigten wir leider das auf dem Klinikgelände vorhandene Museum über die Vorgänge der Euthanasie im dritten Reich nicht mehr und machten uns direkt auf den Weg nach unten.

Paul fand – welch ein Glück! – den Schaden sofort. Ein Loch im Benzinschlauch. Der Mann der Tat verlangte nach einem Messer! Ich bin sicher, dass es das erste Mal war, dass wir kein Schweizer Messer in der Tasche hatten. Ganz bestimmt! Ausgerechnet jetzt bräuchten wir es. Paul ging zum Portier des Klinikums und erhielt immerhin eine Schere. Schnipp, schnapp, ein Stück des Schlauches ging in die ewigen Jagdgründe ein und ein kleines Klämmerchen wurde um positioniert. Und das ganze nochmal fixiert – und jetzt ist er wie neu! Puuuhhh!!

Der nächste Tag war geprägt von unserem Highlight! So gerne wollten wir in die Wiener Staatsoper und haben gleich als Allererstes nach Karten für einen der drei geplanten Wien-Tage gefragt. Die Opern waren leider ausverkauft, aber für einen Ballettabend gab es noch zwei Karten auf der Galerie. Egal! Super! Die nehmen wir natürlich. So wird der Abend auch nicht so teuer.

Wir kochen uns noch ein kleines Mittagessen auf dem Campingplatz, fahren dann in die Stadt, laufen nochmal um den Stephansdom, in die Graben Einkaufsmeile, essen einen Apfelstrudel und eine Sachertorte (das musste sein, ebenso wie das Wiener Schnitzel). Weiter geht‘s zu der wunderschönen Rektoratskirche und der Karlskirche. Dann schlenderten wir voller Vorfreude zurück zur Oper, Paul machte noch ein paar Fotos von der berühmten Konditorei Sacher und dem Gebäude der Staatsoper.

Karlskirche
Konditorei Sacher


Dann aber!!! Eine Stunde vor Beginn öffnen sich die Türen und wir bummeln – nachdem wir unsere Motorrad-Helme an der Garderobe abgegeben haben (hi, hi, auf diesen Moment und die Blicke der Garderobiere habe ich mich schon seit Tagen gefreut!) durchs Foyer und die Räumlichkeiten bis nach gaaaanz oben auf die Galerie, quasi der fünfte Stock des beeindruckenden Gebäudes. Dennoch sind wir recht zufrieden mit unseren Plätzen und freuen uns einfach diebisch, dass es überhaupt geklappt hat. Nachdem wir auf kleinen, zugegebenermaßen unbeabsichtigten, Umwegen durch die Wiener Nacht wieder auf unserem Campingplatz gelandet waren, sind wir uns einig: dieser Abend war ein weiteres Highlight in unserem gemeinsamen Leben – und es hat uns übrigens motiviert, alle mal aufzuschreiben …

So, ihr Lieben, das waren unsere wunderschönen Tage in Wien – und so brechen wir nun zu unserem nächsten Abenteuer auf – und das heißt Ungarn! Erstes Ziel: Budapest.

Bis dahin grüßen euch eure Weltenbummler

Barbara und Paul

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Im Salzkammergut da kammer gut …

Hallo liebe Blogleser,

es geht los! 🙂

Unser erstes Ziel ist das Salzkammergut. Bei herrlichem Sonnenschein fahren wir vorbei am Wolfgangsee, der so viel Ruhe auf uns ausstrahlt, in die Radau, nahe Bad Ischl. Die grüne, leicht hügelige und von hohen Bergen umgebene Landschaft ist immer wieder ein Augenschmaus!


Der Besuch bei Christl, Hannes, Ute, Canisia und Willi war wie immer eine intensive Erinnerungs-Reise an frühere Zeiten für Paul. Fred, der leider gerade im Krankenhaus liegt, schicken wir auch von hier aus nochmal ganz liebe Genesungswünsche!!

Auf dem Weg nach Wien machen wir einen kurzen Stopp in Linz. Unser Stellplatz direkt an der Donau war einfach perfekt für eine kleine fußläufige Tour durch die schmucke, romantische kleine Altstadt. Hervorzuheben sind hier der Linzer Dom mit seinem beeindruckenden Kirchenschiff, nette kleine Geschäfte in den historischen Gassen und natürlich nicht zu vergessen das Mozarthaus. Hier komponierte Mozart die Linzer Symphonie.

Das Mozarthaus
Landhausbrücke

Ausgelassen haben wir die berühmte Linzer Torte, aber dazu war es einfach zu spät. Gigantisch war der abendliche Blick auf das beleuchtete Lentos-Kunstmuseum auf der anderen Seite der Donau.

Lentos Kunstmuseum

Am nächsten Morgen starten wir die Donau-Route. Linksseitig der Donau kommen wir an vielen kleineren und größeren Dörfern vorbei, die vielen Donau-Radfahrer queren oft unseren Weg und die Kreuzfahrtschiffe gleiten über den ausgesprochen gut gefüllten Fluss.


Das herrliche Weinanbaugebiet ‚Wachau‘ begleitet uns an den Steilhängen entlang der vielen Donauschleifen, wo wir auch viele Burgen entdecken.

Kaum kommen wir Wien näher, tun sich die üblichen Stadtrandgebiets-Plagen auf. Viel Verkehr, viel Lärm, viel Schmutz. Dennoch finden wir einen ganz passablen Campingplatz für die nächsten Tage.

Jetzt sind wir mächtig gespannt auf Wien!!

Es grüßen euch herzlich

eure Weltenbummler Barbara & Paul

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