Der kleinste Grenzübergang unserer Reise – und eine interessante Stadt

Wir haben uns zur Erreichung unseres neuen Zieles Triest für die kleinen Straßen entschieden. Einerseits, um die Maut zu sparen, andererseits, um auf unserer 7-Länder-Tour zumindest ein Stückchen Slowenien intensiver zu erleben.

Unser Navi hat das sehr wörtlich genommen und führte uns durch die kleinsten Ortschaften in Richtung Italien, und so war auch der Grenzübergang mitten in einem Wohngebiet auf einer ganz normalen Straße. Einen solchen Grenzübertritt hatten wir noch nie.

Das fanden wir lustig, der eine Nachbar links ist Slowene, der rechts ist Italiener. Die Vermischung ist in diesem gesamten Gebiet eh sehr groß. Das bringt schon die Geschichte der Region mit sich. Aber dazu bei Triest mehr.

Eigentlich stehen wir ja mit unserem Wohnmobil gerne auch frei, an schön gelegenen Stellen, ein wenig abseits des Geschehens, wir sind ja für mindestens 3 Tage völlig autonom von Wasser (100-Liter-Tank) und Strom (Solar). Aber in diesem Urlaub haben wir entweder Städtereisen, da müssen wir unseren Roller aus der Garage holen, das geht am besten und sichersten auf einem Campingplatz, oder die Straßen sind so eng und steil, dass es noch nicht einmal Parkplätze gibt. Also gibt das die ultimative Campingplatzreise, wobei wir ja wirklich so viel Glück mit unseren recht einsamen und schön gelegenen Plätzchen haben, dass wir kaum spüren, nicht frei zu stehen.

So auch hier in Triest. Wir finden ganz überraschenderweise einen naturgelegenen Campingplatz mitten in einem Wäldchen, hoch über der Stadt, einem Wandergebiet. Herrlich! Fast nur Italiener, die meisten Triester selbst, die die Wochenenden hier oben verbringen. Uns gefällt die Atmosphäre sehr gut und wir fühlen uns sogleich wohl.

Nach einem gemütlichen Abendessen und einer erholsamen Nacht in guter Luft schwingen wir uns auf unseren Roller und stürzen uns ins italienische Rollerleben! Wir haben ja nun schon viel Erfahrung, aber nirgends auf der Welt fahren die Menschen so viel und so verrückt Roller. Es macht einen Riesenspaß und wir finden auch noch ein einziges Plätzchen in der großen Reihe ganz in der Nähe des Piazza dell’Unità d‘Italia

Dieser Platz ist einer der größten Plätze der Welt, die direkt ans Meer grenzen. Großzügig und mondän präsentieren sich uns die Bauten an dem zum Meer hin offenen Platz. Drei Paläste im Stil des 19. Jahrhunderts, einer davon im Jugendstil, rahmen ihn förmlich ein.

Der Hafen der Stadt zeigt die ungewöhnliche Geschichte sehr deutlich. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Slowenien und Kroatien gelegen und politisch über 500 Jahre mit der k.u.k.-Monarchie verbunden entwickelten Kunst und Kultur hier ein eigenständisches Profil.

Von 1382 bis 1919 gehörte es zu Österreich. Nach dem 1. Weltkrieg wurde Triest Italien zugesprochen und zu einem Zentrum des Schiffsbaus. 1945 fiel es in die Hand von Titopartisanen und wurde zum Streitobjekt zwischen Italien und Jugoslawien. 1947 wurde die Stadt Freistaat und erst 1954 wieder italienisch. Mehr Geschichte wollen wir euch und uns nicht zumuten, deshalb lassen wir noch ein paar Fotos dieser interessanten Stadt sprechen.

Auch einen Canale Grande gibt es hier, worüber wir, unvorbereitet wie wir manchmal sind, sehr überrascht waren. 😉

Kathedrale San Giusto
Der Hafen

Fotos

Vor unserer Weiterfahrt nach Venedig nehmen wir noch einen Tipp von Uschi auf, Hannes‘ Freundin, ihr erinnert euch, Familienbande von Paul. Sie empfahl uns den Rilkeweg, einen herrlichen Steil-Küstenweg nach Duino zu laufen. Hier auf dem Schloss Duino hat Rilke seine Duineser Elegien begonnen zur schreiben.

„… Nicht nur die Morgen alle des Sommers,

nicht nur wie sie sich wandeln in Tag und strahlen vor Anfang.

Nicht nur die Tage, die zart sind um Blumen,

und oben, um die gestalteten Bäume, stark und gewaltig …“

-Aus den Duineser Elegien-

Also machen wir uns auf die Spuren Rilkes – und finden einen in der Tat herrlichen Wanderweg an der Steilküste entlang der Klippen über dem Meer mit Blick auf das Schloss Duino.

Auch hier Muschel- und Austernzucht
Fast am Schloss Duino angekommen …

Damit verabschieden wir uns erstmal wieder, um die Stadt Venedig, in der wir uns bereits befinden, zu erforschen, zu genießen und für euch einen möglichst interessanten Ausschnitt auszuarbeiten. Was schon alleine bei der Anzahl der schon jetzt vorhandenen Fotos ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird!

Es grüßen euch ganz herzlich

eure Weltenbummler Barbara und Paul

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Kroatia Istria Romantica

Wir sind schon sehr auf das kroatische Istrien gespannt. Der kleine Ort Senj, direkt am Meer und malerisch am Hang gebaut, ist unser erstes Ziel. Die Landschaft die wir durchqueren unterscheidet sich enorm von der bisherigen. Da macht das Fahren wieder richtig Spaß! Wir sehen kleine, urige Ortschaften, häufig ein paar Weinberge dabei, kommen über ein einsames Hochplateau, das üppig grün bewachsen ist, wie übrigens ganz Kroatien herrlich grün ist, wie wir es gar nicht erwarteten. Und hier gibt es ganz besonders guten Honig, mit dem wir uns auch gleich versorgen.

Wir erreichen Senj in der Mittagshitze (ja, nicht nur in Deutschland gibt es Temperaturen über 30 Grad). Die Gassen sind recht leergefegt, aber auf einem großen Patz ist offensichtlich gerade ein sportliches Ereignis mit Schülern. Alles ist sehr un-touristisch und wir genießen diese Alltags-Atmosphäre kurz bei einem Cappuccino in einer der Kneipen in den schmalen Gässchen.

Dabei lesen wir, dass sich hier in der Zeit der Türkenkriege christliche Slawen angesiedelt haben. Im 16. Jahrhundert errichteten sie die mächtige Festung Nehaj, deren Ecktürme, es sind vier Stück an der Zahl, uns ganz besonders in Auge fielen. Und dass die schmalen Gassen mit den engen Durchgängen und dem Barockbrunnen an die habsburgische Vergangenheit erinnern.

Senj Hafen
Kleinster Vorgarten im Hitzesommer 😉


Die anschließende Küstenstraße ist mehr als spektakulär (!!) und erinnert uns sehr an die Cinque Terre in Italien. Steil abfallende Hänge und Mini-Badebuchten mit bunten, hoch aufgeschossenen Häusern. Leider können wir nirgends halten, um gute Fotos davon zu machen. Gegenüber liegen auch noch malerisch die karg wirkenden Inseln, das bekannte Krk fliegt an uns vorbei.

Wir finden unseren Übernachtungsplatz für die nächsten drei Tage in der Nähe des malerischen (ja, ich weiß, ich wiederhole mich, aber mir gehen die Vokabeln aus ;)) Labin mit seiner kleinen Altstadt, schon von weitem auf einem Hügel zu entdecken, das wir auch gleich näher in Augenschein nehmen.

Unser ländlicher, an der Weinstraße gelegene Campingplatz namens „Kamp Romantika“ toppt alles da gewesene. Offensichtlich gibt es hier viele Bauern und Winzer, die ein Stück ihres Landes für Camper und Wohnmobile herrichten und gleichzeitig auch eine nette Atmosphäre schaffen. Hier bei Mario ist sogar ein kleiner Swimmingpool, Duschen mit Musik und alles blitzeblank geputzt. Und noch dazu gibt’s Wein vom Chef de Place persönlich, und zwar von den Weinreben, vor denen wir gerade stehen! Heute Abend wird er getestet.

Noch eine kleine Story am Rande … wir hatten noch Paprika aus Ungarn im Kühlschrank und haben diese einfach alle mit in unsere Gemüsepfanne geschnipselt. Uiuiui, da wurde uns beim Essen bei dieser Hitze nochmal auf eine ganz andere Art und Weise heiß! 😉

Ach ja, hatten wir eigentlich von unserem kleinen Missgeschick berichtet, dass wir uns das Stromkabel abgerissen haben? Jedenfalls hatten wir das Glück, einen entsprechenden Stecker zu ergattern und hier konnte Paul nun Dank seinem großen Werkzeugkoffer alles reparieren.

Kleine Rollerausflüge führen uns einmal an die Spitze der Halbinsel auf den höchsten Punkt von  470m. Dort laufen wir auf einem kleinen Pilgerweg im Ort Skitaca zu einer Heilquelle, die wir allerdings leider ausgetrocknet vorfinden. Und wir hätten gerne ausprobiert, ob sie ihre angegebene Wirkung auf die Sehkraft entfaltet.  Es gibt da die Geschichte einer jungen Dame, die aus Enttäuschung darüber, dass an dieser Stelle keine Kirche errichtet wurde, auf den Berg gestiegen ist und bitterlich geweint hat. Und aus diesen Tränen sei die Quelle entstanden, die niemals versiegen sollte … nun, ab heute jedenfalls ist sie ausgetrocknet. 😉

Der Rückweg überm Berg fällt steil hinab zum Meer und ist eine echte fahrerische Herausforderung für Paul und unseren Roller. Auch die Schlaglöcher auf der Straße sind extrem. Und, da Paul versehentlich durch eines hindurchbrettert, beschwere ich mich bei ihm, „dass er mit mir auf dem Sozius doch nicht mit 70 durch diese Löcher durchrasen kann – und zwar weder mit dieser Geschwindigkeit, noch mit seinem Alter!!!“ – was er mir dann kurzfristig übelnahm, also nicht die Geschwindigkeit 😉

Am nächsten Tag rollern wir hinab ans Meer nach Rabac. In der Beschreibung des ADAC steht: „wo im kristallklaren, aquamarinblauen Meer weiße Boote in den seichten Wellen schaukeln“… und ich kann es einfach nicht treffender formulieren. Und obwohl inzwischen die gesamte Bucht mit Hotels und Restaurants zugebaut ist, hat dieses wunderschöne Fleckchen immer noch einen gewissen Zauber inne.

Unser Istrien-Entdeckungsgeist treibt uns schon wieder weiter – ca. 80 km weiter nördlich liegt Rovinj (vielen Dank an Arno und Karola für diesen Tipp!). Also, nachdem wir Rovinj besichtigt haben kommen wir erst so richtig ins Schwärmen. Was für ein romantischer Ort!! Jetzt muss ich mich bemühen, euch das gut zu beschreiben.

Wir haben uns aufgrund der überschaubaren Ausmaße der Stadt entschieden, unseren Roller in seiner „Garage“ zu belassen und den Bus zu nehmen, der auch direkt am Rande der Altstadt hält.

Die Stadt, deren Häuser eine im Meer liegende, hügelige Halbinsel komplett bis ans Meer ‚im Rund belagern‘, ist ein mittelalterlich-venezianisches Städtchen. Gekrönt wird es von der Basilika der heiligen Euphemia, deren Kupferstatue sich an ihrer Spitze im Wind dreht …

… und deren 61m hohen Campanile, den wir natürlich flugs über 189 Treppen bestiegen, um den einmaligen Blick über dieses Kleinod zu genießen. Die Treppen sind übrigens eine für uns einmalige Konstruktion, eine Mischung aus Holzstufen und Leitersprossen würde ich mal formulieren. Jedenfalls lustig zu begehen.

Und dann der Blick !!! … !!! … !!! Hier hilft erstmal nur ein Foto:

Anschließend schlendern wir auf dem historischen, von vielen Menschen in hunderten von Jahren abgelaufenen Steinpflaster durch dieses Geflecht von verwinkelten, mit Bars, Restaurants und Geschäften bestückten Gassen – und kommen nur sehr langsam voran. Nein, nicht wegen des rutschigen Steinpflasters, ihr werdet es erraten: es sind die Fotomotive! Jede neue Ecke, jede neue Gasse ist ein einziges Fotomotiv! Deshalb höre ich jetzt auf mit schreiben, sondern lasse den Fotografen unter uns sprechen:

Stilleben

Nach diesem Ausflug brauchte Paul den ganzen Abend, um die Fotos zu speichern, sichten und bearbeiten. Das hat sich aber gelohnt, oder ?

Auf dem Weg in das nächste historische Küstenstädtchen, Porec, kommen wir am Limski-Kanal vorbei, an dem nicht nur der Kanal an sich die Attraktion ist, sondern vor allem die dortige Austern-, Muschel- und Hummerzucht.

Porec kann nach unserem persönlichen Empfinden bei weitem nicht mit Rovinj mithalten. Die Stadt schafft es bis auf wenige Ausnahmen nicht, uns in ihren Bann zu ziehen. Auch hier sind die Gassen schmal und malerisch, aber es ist alles in einer Art touristisch, die ein wenig aufdringlich erscheint und so bleibt die Basilika am Ort das, was uns am nachhaltigsten beeindruckt – wobei die um die 2000 Jahre alte Hauptstraße das ohne Frage auch tut.

Unsere Ehrfurcht genießt die Euphrasius-Basilika, die Bischof Euphrasius schon im 6. Jahrhundert errichten ließ. 18 Marmorsäulen mit Tiermotiven gliedern den Innenraum in drei Schiffe.

Absoluter Glanzpunkt sind die fast 1500 Jahre alten Mosaike aus Millionen bunter Edel- und Halbedelsteine. Der Hauptaltar ist mit Silber verkleidet und über dem Triumphbogen ist Christus als Weltenrichter mit den zwölf Aposteln dargestellt. Das Bild möchten wir euch nicht vorenthalten:

Auf dem Gelände finden immer noch Ausgrabungen statt und es gibt auch einige Stücke aus den Anfängen des Bauwerkes zu sehen. Vor allem die Mosaike aus dieser frühen Zeit beeindrucken uns kolossal. Was haben Menschen doch schon alles geschaffen!

Wir lesen, dass die Anfänge des Christentums hier bereits im 3. Jahrhundert ein mutiger Mönch noch im Hinterzimmer seines Hauses begründet hat, er aber für die Ausübung seiner Religion einige Jahre später hingerichtet wurde.

So, das war unsere Zeit im kroatischen Istrien. Unaufhaltsam rollen wir weiter auf unserer 7-Länder-Tour ins nun schon 4. Land: Italien, erster Haltepunkt wird Triest sein.

Bis dahin grüßen euch eure unermüdlichen Weltenbummler

Barbara & Paul

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Winnetou und der Schatz im Plitvicer … ähm … Silbersee

Auf der Suche nach einem geeigneten Platz, die Plitvicer Seen zu erkunden, haben wir wieder einmal ein Kleinod gefunden! Ich muss uns einfach mal loben, oder haben wir viel Glück, oder … hm … oftmals hilft auch eine der verschiedensten Apps. 😉  Ein idyllisch am Hang gelegener alter Bauernhof, der von einem Ehepaar in liebevoller Weise eingerichtet und gepflegt wird. In der Dusche finden sich Seifenschalen mit den Worten „I love you“ und lauter nette Details. Allein schon die Rezeption und die Küche sind ein Foto wert,

Dann ergattern wir auch noch den „Premiumplatz“ (wie ein junger Mann, der mit seiner Freundin gerade vorbei lief, lachend bemerkte), weil wir den freien Blick in die Ferne genießen konnten und dazu den einzigen Platz hatten, an dem noch ein relativ gutes WLan zu empfangen war. Alle anderen mussten sich um einen Tisch im Freien nahe der Rezeption platzieren.

Nun ging‘s ans Planen der Tour. Wir schnappten unseren Roller und fuhren ins Info-Center. Mit diesen Menschenaufläufen haben wir allerdings nicht gerechnet. Tausende von Touristen besuchen täglich die Seen, im Jahr 1,5 Mio. Und deshalb ist alles straff durchorganisiert. Es gibt mehrere Varianten der Durchquerung des Nationalparks. Wir wählten die Variante „H“, eine 5-6 stündige Tour, die auch zwei (Elektro!-) Busfahrten und eine Schifffahrt (diese drei ‚f‘ wundern mich immer noch …) beinhaltet, wobei wir auf die letzte Busfahrt dann doch zugunsten des sportlichen Ehrgeizes und der herrlichen Natur verzichteten.

Den gut gemeinten Hinweis, möglichst früh zu kommen (der Eingang zum Park ist ab 8:00h geöffnet) haben wir Gott sei Dank beherzigt. Denn ab ca. 10-11 Uhr kommen die Busse von allen Seiten und die Menschenmassen schieben sich über die teilweise engen Wege und Stege. Selbst bei unserem frühen Einstieg kam es zeitweise zu „Foto-Staus“, denn wenn einer stehen bleibt, kommt man fast nicht daran vorbei.

Aber nun zum Top-Place „Plitvicer Seen“! Die sind ja in der Tat „unbelievable“! So viel hatten wir davon gehört und gesehen, wir wurden darauf angesprochen, dass wir sie nicht versäumen dürfen. Und, was soll ich sagen, es ist einfach so. Sensationell, genial, wunderschön, traumhaft, eine Augenweide, … ich glaube, die Fotos sagen noch mehr als Worte.

Allein die Farben von türkis über grün zu dunkelblau, so beeindruckend! Aber ich muss ja erstmal erklären, welch spektakuläres Schauspiel sich uns überhaupt darbietet: es ist ja so, dass sich jeder der Seen, 16 an der Zahl, vom anderen speist. Es geht bergab – und zwar ziemlich. So fließen diese 16 Seen über eine Strecke von 8km kaskadenförmig ineinander und bieten somit nicht nur ein irres Wasserfall-Szenario, der höchste übrigens 76m, sondern eben auch dieses unglaubliche Farbspektrum, je nach Sonneneinfall und Wassertiefe. Es ist ein Naturwunder besonderer, vielleicht einmaliger Art. Die Höhlen, unterirdischen Wasserläufe, Blumenwiesen und Felswände begeistern uns. Überall sprudelt und fließt Wasser hervor, wir haben sowas noch nie gesehen. Und können uns gut vorstellen, warum gerade hier einige Szenen des Films ‚Der Schatz im Silbersee‘ gedreht wurden.

Auf dem Rückweg, den wir, wie gesagt nicht mit dem Bus, sondern zu Fuß machten, legte Paul kurz mal „hoch über dem Wasser“ noch ein kleines Päuschen ein.

Foto Paul

Nach diesem herrlichen Erlebnis sitzen wir am Abend noch bei einem Gläschen Rotwein vor unserem Wohnmobil, denken an Winnetou und genießen dieses Fleckchen Erde.

Bevor wir nun nach Istrien reisen verabschieden wir uns erstmal wieder und grüßen herzlich in die Heimat mit einem ‚Hugh, wir haben gesprochen‘ …

Eure Weltenbummler Barbara & Paul

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