Kulturreise nach Kreta

Hallo liebe Blogfreunde,

wie manche von euch schon wissen, befinden wir uns gerade auf einer Kulturreise quer durch Kreta.

Da wir diese Reise nicht selbst geplant haben und nicht mit eigenen Ideen füllen können, möchten wir uns auch mit den Einzelheiten gar nicht erst schmücken und eben keine Berichte in der gewohnten Form schreiben.

Dennoch haben wir das Bedürfnis, euch ein klein wenig daran teilhaben zu lassen. Let us start now!

Kalimera! Wir sind für eine Woche auf Kreta unterwegs und entfliehen somit eher zufällig der Eises-Kälte in Deutschland. Die Temperaturen hier sind sehr erträglich, halten sich zwischen 14 und 18°, Regenschauer  wechseln sich ab mit strahlendem Sonnenschein, somit ideal für eine solche Reise.

Wir starten für unsere ersten Unternehmungen von Rethymnon, das an der Nordküste Kretas liegt. Der Besuch des Klosters Agia Triada auf der Halbinsel Akrotiri ist das erste beeindruckende Highlight. Das Meisterwerk venezianischer Baukunst mit seiner orthodoxen Kirche ist noch heute von Mönchen bewohnt, aufgrund mangelnden Nachwuchses sind es nur noch 6 an der Zahl.

Die Besichtigung von Chania, einer hübschen kleinen Hafenstadt, hat uns ausgesprochen gut gefallen.

Der Besuch des Nationalheiligtums Griechenlands, des Klosters Arkati, war auch der Historie wegen sehr interessant.

Die Sonne kommt jetzt öfter, der Himmel zeigt sein „fotoblau“ und die  Temperatur steigt auf fast 20 Grad.

Passend zu diesen Temperaturen machen wir einen herrlichen Ausflug nach Matala, einer ehemaligen Hippie-Kolonie, in der die „68er“ damals in Höhlen gelebt und geliebt haben.

Unterwegs besichtigen wir noch die Ausgrabungen des nicht nur spektakulär gelegenen, minoischen Palast von Phaistos.

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