{"id":323,"date":"2011-01-30T01:00:15","date_gmt":"2011-01-30T00:00:15","guid":{"rendered":"http:\/\/lumulu.de\/blog\/?p=323"},"modified":"2011-01-30T01:50:35","modified_gmt":"2011-01-30T00:50:35","slug":"essen-und-trinken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lumulu.de\/blog\/2011\/01\/30\/essen-und-trinken\/","title":{"rendered":"Essen und Trinken"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: small;\">Wir entscheiden, ein paar Nebenstra\u00dfen zu durchforsten und stellen fest, dass hier das einfache chinesische Leben in voller Bl\u00fcte steht. Gark\u00fcchen auf der Stra\u00dfe, Minigesch\u00e4fte dicht an dicht gedr\u00e4ngt, kleine Restaurant mit vier, f\u00fcnf Tischen, die Speisekarten nur auf chinesisch, manchmal gl\u00fccklicherweise bebildert. Leider ist es \u00fcberall in den Restaurants so kalt, dass man seine Jacke anbehalten muss. Und die K\u00e4lte und eine gewisse Hektik der Chinesen l\u00e4sst die bei uns gewohnte, gem\u00fctliche Ausgehstimmung nicht zu. Aber jeden Tag haben wir &#8211; auch in den kleinen echt chinesischen Kneipen &#8211; immer hervorragend gegessen. Vor lauter Neugier, wie und was die Chinesen selbst essen und der Aufregung, was wir nun letztendlich auf den Teller bekommen und vor allem: wie wir es am besten mit den St\u00e4bchen in den Mund transportieren sollen (wer hat schonmal Nudelsuppe mit St\u00e4bchen gegessen??) war es eh immer sehr lustig und so vermissten wir nichts. <a href=\"https:\/\/lumulu.de\/blog\/?attachment_id=354\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-354\" title=\"Unterwegs in Kowloon HongKong\" src=\"https:\/\/lumulu.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/0181-Unterwegs-in-Kowloon-HongKong-IMG_9540-2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: small;\">Den Dreck \u00fcberall muss man nat\u00fcrlich ignorieren &#8211; sonst kann man nur in Hotels essen gehen und das ist nat\u00fcrlich gar nichts f\u00fcr uns!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: small;\"><\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcbrigens gab es sogar mit den Getr\u00e4nken eine lustige Begebenheit. Wenn man in HongKong essen geht bekommt man sofort, noch bevor man etwas bestellt, entweder eine Kanne Tee oder ein Glas Wasser, hei\u00df oder kalt, kostenlos hingestellt. Man muss auch gar kein weiteres Getr\u00e4nk bestellen. Eines abends wollten wir aber mal was anderes trinken und durchforsteten die Karte. Ich entschied mich, ein YinYan auszuprobieren, es stand unter den hei\u00dfen Getr\u00e4nken direkt bei Kaffee und Tee. Paul entdeckte nichts besonderes f\u00fcr sich und bestellte ein Cola mit Zitrone. Der Ober fragte noch, ob er es kalt oder warm m\u00f6chte und da es so eisig war, sagte Paul: nicht kalt. Als er die Getr\u00e4nke brachte kam dann eine Tasse hei\u00dfes, dampfendes Cola mit Zitrone und ich bekam eine Mischung aus Kaffee und Tee, Yin und Yan &#8211; wobei das hei\u00dfe Cola gut geschmeckt hat, mein Yin und Yan aber doch zur\u00fcckging&#8230;<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir entscheiden, ein paar Nebenstra\u00dfen zu durchforsten und stellen fest, dass hier das einfache chinesische Leben in voller Bl\u00fcte steht. 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